Akkordeon-, Querflöten- und Gitarrenspiel vor erfreutem Publikum

Musizierstunde der städtischen Musikschule im Seniorenstift St. Marien

Einen neuen Weg wagte die städtische Musikschule Schwelm mit ihrer letzten Musizierstunde am vergangenen Freitag. Statt ihr Vorspiel wie gewohnt im Haus Martfeld zu bestreiten, präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre Stücke im Seniorenstift St. Marien. So konnten neben den Angehörigen der Kinder auch die Bewohner des Hauses in den Genuss der Musik kommen. Dazu hatten sich drei Lehrkräfte mit ihren Musikklassen zusammengeschlossen. Es musizierten Schülerinnen und Schüler der Klassen Eugen Akinschin (Querflöte), Daiga Röhl (Akkordeon) und Regine Köppen (Gitarre). Die Mitwirkenden boten ein abwechslungsreiches Programm mit vielen bekannten Melodien, wie den Cancan von Jacques Offenbach oder Lieder aus der Zauberflöte. Das „Oh wie so trügerisch“ von Guiseppe Verdi regte das Publikum sogar zum Mitsingen an. Die zahlreichen Zuhörer bedankten sich mit kräftigem Applaus. Auf Grund des großen Erfolges ist für den 27. Juni 2014 bereits ein weiteres Vorspiel im Seniorenstift St. Marien geplant.

Schwelm, den 9. April 2014

 

 

 

Mit großem Eifer spielen diese „Jeki“-Schülerinnen auf ihren Instrumenten.
Drei Lehrkräfte mit ihren Musikklassen - hier die Gitarrenschüler/innen - boten den Seniorinnen und Senioren ein abwechslungsreiches musikalisches Programm mit vielen bekannten Melodien.
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