Am Drei-Städte-Punkt miteinander angestoßen

Die Bürgermeister Jochen Stobbe und Wilhelm Wiggenhagen begleiteten Wuppertals Oberbürgermeister Peter Jung auf dessen „Schnatgang“

In jedem Jahr unternimmt Wuppertals Oberbürgermeister Peter Jung den "Schnatgang", ein durch alle Stadtteile Wuppertals führendes Wandergespräch mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern. Am Donnerstag führte die Wanderung auch durch Kemna und Beyenburg. Peter Jung hatte dazu seine Amtskollegen aus Schwelm und Ennepetal eingeladen, denn in Beyenburg berühren sich die drei Städte.

 

Bürgermeister Jochen Stobbe überreichte Peter Jung einen Band von Gerd Helbecks Werken über „Beyenburg“ und heftete dem Amtskollegen dazu einen Sticker mit Schwelmer Wappen an die Brust. Wilhelm Wiggenhagen hatte für Peter Jung ein Fläschchen dabei – so war nicht nur die Wupper ein flüssiges Erleben.

 

Nicht die großen Themen, die Wuppertal, Schwelm und Ennepetal miteinander verbinden, standen auf dem Programm, sondern eher die Landschaft, die Veränderung von Wohnen und Wirtschaft vor Ort und einige weitere aus der Situation hervorgegangene Themen.

 

Man plauderte kollegial und mit den Bürgerinnen und Bürgern, die sich in Wanderschuhen und mit Rucksäcken angeschlossen hatten – zwangslos heiter stieß man am Drei-Städte-Punkt – hier leuchteten die Wappen der drei Städte an einem Pfahl in der Wupper – auf gutes Miteinander an. Am „Haus Bilstein“ hieß es Abschied nehmen von den Wuppertaler Wanderfreunden; Jochen Stobbe und Wilhelm Wiggenhagen traten den Rückweg in ihre Rathäuser an.

 

Schwelm, den 17. August 2012

Ein Buch über "Beyenburg" und einen Schwelmer Wappensticker hatte Schwelms Bürgermeister Jochen Stobbe für Wuppertals Oberbürgermeister Peter Jung im Wandergepäck. Mit von der Partie Helga Weitzel, Margret Hahn (Vorsitzende des Bürgervereins Langerfeld) und Andreas Tolksdorf (Leiter des Schwelmer Fachbereichs Zentraler Service). Fotos: Heike Rudolph
Am Drei-Städte-Punkt stießen die Stadtoberhäupter auf das geleungene Wandergespräch an.
Stattlich war die Zahl der Bürgerinnen und Bürger, die sich am "Schnatgang" beteiligten.
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