Auf der Seidenstraße entlang des Kaukasus

Montagsrunde „reist“ durch Armenien, Georgien und Aserbaidschan

Die Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege und die VHS laden alle Interessierten sehr herzlich zu einer Lichtbilderreise „auf der Seidenstraße“ unter Leitung von Rolf Stinsmeier awaiHawaiiein. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Montagsrunde am 7. November 2016 um 15 Uhr (Einlass 14.30 Uhr) im Paulus-Gemeindehaus am Oberloh statt.

Der Eintritt beträgt 2 Euro; Schwelm-Pass-Inhaber und Heimbewohner zahlen 1 Euro. Den ehrenamtlichen Service mit Kaffee und Gebäck übernehmen an diesem Nachmittag die Damen der Caritas.

Die verschiedenen Wege der Seidenstraße verbanden China mit Asien und Europa und waren im Altertum Schlagadern des Ost-/ Westhandels. Sie entwickelten sich vor ca. 3.000 Jahren, als Kaufleute und Handwerker neben ihren Waren auch ihre Kultur und ihre Religion transportierten.

Eine der Teilrouten führte entlang des armenischen Hochlands und verband das Schwarze Meer mit dem Kaspischen Meer. Armenien und Georgien liegen an der kulturellen Grenze zwischen Christentum und Islam. Anfang des 4. Jahrhunderts haben christliche Mönche ihren Glauben in diese Region gebracht.

Die alten Kulturstätten und die Faszination der Gebirgslandschaft prägen die Reise. Der Referent: „Wir starten in Jerevan, besuchen einige der alten Kirchen und Klöster Armeniens, folgen der Seidenstraße bis Tiflis und machen einen Abstecher in den Hohen Kaukasus bis Kasbegi an der russischen Grenze. Durch die Wein- und Obstregion Kachetiens führt die Route nach Aserbaidschan. Hier machen wir Halt im Handelszentrum Sheki und beenden die Reise in Baku mit seinen Prachtbauten und den steinzeitlichen Felszeichnungen am Kaspischen Meer“.

Schwelm, den 27. Oktober 2016  

 

 

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