Auf gute Verständigung! Freifunk für Bürgermeisterin Gebot der Stunde

Stadt und Freifunk-EN unterzeichnen Vereinbarung für acht Schwelmer Standorte

Für Schwelms Bürgermeisterin Gabriele Grollmann ist die Förderung des Freifunks das Gebot der Stunde. Daher unterzeichnete sie jetzt in ihrem Dienstzimmer im Schwelmer Rathaus gemeinsam mit Christoph Haas, Vorsitzender der Vereins Freifunk-EN, eine Kooperationsvereinbarung. Damit wird auch eine Forderung der Schwelmer Kommunalpolitik eingelöst.

Die Stadt unterstützt den Freifunkgedanken in Schwelm zeitnah durch den eigenständigen Betrieb von diversen Freifunkroutern: Und: Sie fördert Aktivitäten der Freifunk-EN e.V. Die Stadt verpflichtet sich, an diversen Standorten für eigene Zwecke DSL- oder ähnliche Internetanschlüsse zu unterhalten. Freifunk-EN- e.V. installiert und betreibt an den genannten Standorten eigenständig Freifunkrouter und nutzt dafür den jeweils vorhandenen Internet-Zugang.

Diese Standorte für die Freifunkrouter sind: Das Rathaus in der Hauptstraße 14, die beiden Verwaltungsgebäude in der Moltkestraße 24 und 26, die Stadtbücherei, die Feuer- und Rettungswache sowie die drei Flüchtlingsunterkünfte in der Markgrafenstraße, in der Lei-/Bergstraße und künftig in der Kaiserstraße 69 (das Gebäude befindet sich im Umbau).

Wo Menschen auch stehen und gehen: Sie möchten jederzeit das Internet nutzen können, was aber nur möglich ist, wenn ein „Netz“ besteht. Freifunk bedeutet, Bürgerinnen und Bürger möglichst engmaschig einen kostenlosen und freien Zugang zum Internet an jedem Ort zu ermöglichen. Die dafür notwendige technische W-LAN-Verbindung wird geschaffen, indem man Zugangspunkte mit Routern ermöglicht. Geschäfte und auch Restaurants mit Internet erstehen diese kleinen Geräte, um  ihren Kunden mehr Service und Komfort zu bieten. Je enger das Router-Netz, umso dichter der Empfang. Der im vergangenen Jahr gegründete Verein Freifunk-EN treibt den Aufbau des Netzes in den Städten des EN-Kreises voran.  

Gabriele Grollmann möchte das Freifunknetz gern engmaschig ziehen, z.B. auch mit Blick auf die Neue Mitte in der Innenstadt und den Schwelmer Feierabenmarkt. Aber auch wichtige Einrichtungen außerhalb des Zentrums wie Schloss Martfeld würde  die Bürgermeisterin gern mit Freifunk versorgt wissen.

Welche Lösungen es gibt, mittels Routern das Netzwerk der Kommunikation auszubauen, darüber informiert der Verein Freifunk-EN interessierte Bürgerinnen und Bürger sehr gerne. www.freifunk-en.de.                      

Schwelm, den 9. Mai 2016

 

 

Nach dem erfolgreichen Auftakt im Januar dieses Jahres konnte Bürgermeisterin Gabriele Grollmann jetzt erneut zahlreiche Schwelmer Unternehmerinnen und Unternehmer zum 2. Schwelmer Wirtschaftsforum im Schwelmer Rathaus begrüßen. Foto: Stadtverwaltung Schwelm / Heike Rudolph
Im Rathaus der Stadt Schwelm unterzeichneten jetzt Bürgermeisterin Gabriele Grollmann und Christoph Haas die Kooperationsvereinbarung über den Betrieb von „Freifunk-Routern“ in städtischen Gebäuden. Ein wichtiger Schritt für Schwelm, finden auch der Beigeordnete und Kämmerer Ralf Schweinsberg, Horst Tilly (Leiter der IT-Abteilung der Stadtverwaltung) sowie Daniel Fuchs und Lars Langewiesche (2. Vorsitzender) vom Verein Freifunk-EN. Foto: Stadtverwaltung Schwelm / Heike Rudolph
400 Euro für ein wichtiges Projekt des Schwelmer Kinderschutzbundes: Im Rathaus überreichten Bürgermeisterin Gabriele Grollmann und der Fotograf und Historiker Björn Krause jetzt Claudia Flesch (Geschäftsführerin des KSB) sowie Susanne Fischer und Gabriele Gündel (beide geschäftsführender Vorstand des KSB) den stattlichen Scheck. Phil Fischer zeigt noch einmal ein Exemplar des reizvollen Luftbildkalenders. Foto: Stadtverwaltung Schwelm / Heike Rudolph
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