Florenz und die Toskana

Dienstagsrunde mit Lichtbildervortrag

 

 

Die Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Schwelm und die VHS laden alle Interessierten herzlich zu einer Reise in die Toskana unter Leitung von Ursula und Dieter Ackermann in der Dienstagsrunde am 17. Februar um 15 Uhr in das Café des Evangelischen Feierabendhauses ein.

Einlass ist ab 14.30 Uhr; der Eintritt beträgt 2 Euro, Heimbewohner und Schwelmpass-Inhaber zahlen 1 Euro. Den ehrenamtlichen Service mit Kaffee und Gebäck übernehmen in der Pause die Damen der Caritas. 

Schöne Toskana: Morgens wird man schon vom Flöten des Pirols geweckt. Am Wege stehen lila Schwertlilien, Cistrosen, Gladiolen und Schmetterlingsknabenkraut, und im Mai leuchtet überall der rote Klatschmohn. Zwischen Florenz im Norden und Grosseto im Süden dehnen sich die ebenmäßigen Hügel der Toskana. Seit der Zeit der Etrusker haben die Bauern die Landschaft geprägt: die Weinberge des Chianti, die welligen Acker der Crete, die einst so gefürchtete Maremma.

Trotzdem ist noch viel Freiraum für die Natur geblieben. Florenz ist auch heute noch die Hauptstadt der Toskana. Die Herrschaft der Medici gab im ausgehenden Mittelalter die Möglichkeit zu einer unvergleichlichen Schaffensperiode der Kunst, der Kultur und des Denkens. Ursprünglich selbständige Stadtstaaten waren Arezzo, Siena, San Gimignano und Volterra. Die kunstvollen Bauwerke aus jener Zeit sind noch weitgehend erhalten.

Schwelm, den 16. Februar 2015

 

 

 

"Ein genehmigter Haushalt 2015", so Bürgermeister Jochen Stobbe, "setzt uns in den Stand, unser Schwelm innerhalb der gegebenen Grenzen lebenswert zu halten und weiter zu entwickeln".
Die Journalistin Ursula Dettlaff (hier mit Hündin Paula) liest am 19. Januar in Schwelms Stadtbücherei aus ihrem Krimi „Tödlicher Spätsommer“.
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