Freie Plätze in der „Musikalischen Krabbelstube“

Die Städtische Musikschule Schwelm hat ab sofort noch einige freie Plätze in ihrer „Musikalischen Krabbelstube“. Der Unterricht wendet sich an 2- und 3-jährige Kinder in Begleitung eines Erwachsenen. Inhalte sind: einfache Musik- und Bewegungsspiele, gemeinsames Singen alter und neuer Kinderlieder, Vermittlung von Versen, Finger- und Singspielen, Musizieren, Tanzen und Malen.

Der Unterricht findet einmal wöchentlich (45 Minuten) im Musikschulgebäude Kaiserstraße 69 statt, und zwar jeweils am Donnerstag in der Zeit von 16.00 – 16.45 Uhr. Der Unterricht ist fortlaufend und dauert in der Regel bis die Kinder alt genug sind, um in die Musikalische Früherziehung zu wechseln. Die monatliche Unterrichtsgebühr beträgt 22,20 €. Die Kursleitung hat Ann-Kristin Dorfmüller.

Interessierte Eltern können ihre Kinder ab sofort in der Geschäftsstelle der Musikschule, Moltkestraße 24, Raum 204 bei Frau Ophof anmelden. Telefonisch ist die Geschäftsstelle unter der Nummer 02336/801279 oder unter ophof(at)schwelm.de zu erreichen.

Schwelm, den 14. April 2015

 

 

 

Diskutierten auch nach dem Initiativabend noch angeregt weiter: Heinz Georg Thier, Melanie Beinert, Peter Eibert, Sabine Stippel-Fluit (beide Fachbereich Familie und Bildung), Ralf Stoffels, Schwelms Beigeordneter Ralf Schweinsberg, Bürgermeister Jochen Stobbe, Kay Schlücker und Elisabeth Adzayibako sowie Berndt Erlenkötter.
Inhalte der Musikalischen Krabbelstube sind einfache Musik- und Bewegungsspiele, gemeinsames Singen alter und neuer Kinderlieder, Vermittlung von Versen, Finger- und Singspielen, Musizieren, Tanzen und Malen.
120 Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung des Bürgermeisters gefolgt, fragten und unterbreiteten Vorschläge.
Fragen: Wie treffen wir die Menschen? Wo könnte ein Ort der Begegnung sein?
"Uns ist das Herz aufgegangen, als wir Kinder, die zu Anfang sehr ernst waren, zum erstenmal lachen sahen", so Claudia Haar vom Kinderschutzbund Schwelm.
Unmittellbare Nachbarschaft ist gelebte Integration, weiß Berndt Erlenkötter, Geschäftsführer der Schwelmer und Sozialen Wohnungsgenossenschaft.
Warb für eine zentrale Anlauf- oder Begegnungsstelle: Der Schwelmer Unternehmer Ralf Stoffels.
Wie man nach der Flucht eine neue Heimat finden kann, erzählte Elisabeth Adzayikbako.
Führte aus, was die Ausbildung zum Flüchtlingspaten beinhaltet: Sandro Di Maggio (Diakonie Mark-Ruhr / Integrationsagentur EN-Süd). Fotos: Stadtverwaltung Schwelm / Heike Rudolph
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