Herzlicher Dank für Schwelmer Sozialpfleger/innen

Ehrungen auf der Weihnachtsfeier im Petrus-Gemeindehaus

Schwelms Sozialpflegerinnen und Sozialpfleger sind ganz nahe bei den älteren Bürgern der Stadt. Sie stellen den Seniorinnen und Senioren das vielfältige Programm der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege vor, und sie sind in vielerlei Hinsicht die sehr persönlichen Ansprechpartner der Senioren.

Jetzt feierten die ehrenamtlich tätigen Damen und Herren im Petrus-Gemeindehaus Vorweihnachten – ein schöner Anlass, Jubilaren im Namen der Stadt zu danken und ausscheidende Ehrenamtlerinnen zu würdigen.

Geehrt wurden von Schwelms stellvertretender Bürgermeisterin Christiane Sartor Heide Bärenfänger, die seit 30 Jahren im 6. Sozialbezirk als ehrenamtliche Mitarbeiterin bzw. Sozialbezirksvorsteherin tätig ist, und Eleonore Zimmermann, die seit 35 Jahren ehrenamtlich wirkt (Sozialpflegerin im 10. Sozialbezirk, seit 1979 Sozialbezirksvorsteherin, seit 1979 Mitglied im Arbeitskreis der Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege).

Leider nicht teilnehmen an der stimmungsvollen Feier konnten Doris Bachler, seit 30 Jahren Sozialpflegerin und seit 2007 auch Vorsteherin im 8. Bezirk, Hans Tillmann, seit 30 Jahren Sozialpfleger im 3. Sozialbezirk, und Edelgard Brandhold, die 25 Jahre im 5. Sozialbezirk wirkte.

Eleonore Zimmermann nutzte die Feier, um für das Ehrenamt als Sozialpfleger/in zu werben. Der Nachwuchs fehle, doch wer einmal als Sozialpflegerin oder Sozialpfleger tätig geworden sei, wisse um den Wert dieser Aufgabe.

Frau Brandhold hat – wie auch Evelyn Harwardt aus dem 2. Sozialbezirk - aus gesundheitlichen Gründen die ehrenamtliche Pflegertätigkeit beendet.

Drei Gitarrenschüler der städtischen Musikschule spielten unter der Leitung ihrer Lehrerin Regine Köppen muntere Weisen, Irmgard Weinrich brillierte mit Schwelmer Platt, Werner Koch bezauberte mit dem Akkordeon, und die Zwergschnauzer der Aktion „Helfer auf vier Pfoten“ waren wieder einmal die wahren Stars.

Schwelm, den 10. Dezember 2012

Noch einmal wie „in echt“ vor dem Feuerwehr-Fahrzeug: Bürgermeister, Beigeordneter, Fachbereichsleiter, Kameraden, der Personalrat: Sie alle dankten Burkhard Kinzner für seine Leistungen für die ehrenamtliche und die hauptamtliche Feuerwehr.
Im Vordergrund: Heide Bärenfänger (l.) und Eleonore Zimmermann. Es gratulieren: v.l. Santo Ferrara und Christiane Sartor (stellv. Bürgermeister/in) , Elke Garn, SWG, Mitglied des Sozialausschusses, 1. Beigeordneter, Kämmerer und Sozialdezernent Ralf Schweinsberg, Dr. Frauke Hortolani (stellv. Bürgermeisterin), Ingrid Orentat-Steding (SPD, Vorsitzende des Sozialausschusses), und Andreas Koch von der Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege. Foto: Heike Rudolph
Der stellv. Wehrleiter Markus Kosch (Mitte )hatte dem scheidenden Burkhard Kinzner zuvor im Namen der Kameraden herzlich gedankt. Die hatten ihm einen kleinen „Leuchtturm mit Innenleben“ geschenkt, ein Hinweis auf Kinzners Ferienvorliebe.
Burkhard Kinzner hat 46 Jahre lang ein Leben für die Feuerwehr gelebt.
Herzlicher Abschied im großen Kreis der Kameraden.
Ein schönes Symbol: Die Feuerwehrpuppe, die anschaulich darstellt, dass man als Blaurock immer im Einsatz ist. Fotos: Heike Rudolph
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