Osterfeuer 2009 nicht überall und nur bei Einhaltung von Vorgaben möglich

Das Sachgebiet Ordnung der Stadtverwaltung Schwelm weist darauf hin, dass das Abbrennen der Osterfeuer 2009 nicht überall und nur unter Einhaltung von Vorgaben möglich ist. Die Behörde wird auch für das Jahr 2009 auf die Durchführung förmlicher Genehmigungsverfahren für Osterfeuer verzichten, wenn die nachfolgend dargestellten Vorgaben eingehalten werden:

Ein Osterfeuer wird

-  von einer gesellschaftlichen Organisation oder einem Verein durchgeführt und ist als öffentliche Veranstaltung für jedermann zugänglich,

-  der Stadtverwaltung spätestens bis zum 20.03.2009 unter Verwendung des Anzeigeformulars angezeigt,

-   am Ostersamstag nicht vor 18 Uhr entzündet und bis spätestens 24 Uhr vollständig abgebrannt oder gelöscht,

-  lediglich mit den im Merkblatt aufgeführten Materialien entzündet und unter Beachtung der dort aufgeführten Sorgfaltsmaßnahmen und

-  unter Einhaltung der im Merkblatt aufgeführten Abstände zur nächsten Wohnbebauung, zu Waldflächen und Verkehrswegen abgebrannt.

Für Rückfragen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bürgerbüros (Tel.: 02336/801255) sowie das Sachgebiet Ordnung (Tel.: 02336/801261) zur Verfügung.

Die Stadtverwaltung macht darauf aufmerksam, dass die Feuerstellen in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr kontrolliert werden. Bei Nichteinhaltung der Vorgaben wird die Behörde das Abbrennen untersagen, bzw. bereits entfachte Feuer auf Kosten des Verursachers von der Feuerwehr löschen lassen. Kontrollen werden auch am Osterwochenende durchgeführt.

Ziel ist die Eindämmung der Abfallbeseitigung durch Osterfeuer. Verstöße können nach dem Landesimmissionsschutzgesetz oder den abfallrechtlichen Vorschriften mit Geldbußen geahndet werden.

Schwelm, den 26. Februar 2009

Drei aufregende künslerische Handschriften: Arbeiten von Hala R. Krzykowski, Maria Pienkowski und Krzysztof Juretko (von oben nach unten) im Schloss Martfeld.
Farbreste, Lacke, Abflussreiniger: Die Bürger können am 26. September ihren Sondermüll abgeben. Foto: Heike Rudolph
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