Menschen mit Zuwanderungsgeschichte

Erstellt von Peter Eibert |

Bestandsaufnahme der Lebenssituation

Im Rahmen der Landesinitiative „KOMM IN“ befragte die Stadtverwaltung Schwelm in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk Ennepe-Ruhr/Hagen in Schwelm lebende Bürger mit Migrationshintergrund. Die über 70 Seiten starke Auswertung wurde jetzt in schriftlicher Form präsentiert. Sie bietet umfangreiche Einblicke in die Lebenssituation der rund 6.000 ansässigen Bürger mit einer Zuwanderungsgeschichte.

Die Befragung beleuchtet zehn Themenbereiche, angefangen vom Bereich „Person, Herkunft und Familie“, über „Sprachkenntnisse“, „Alltag und Wohnumfeld“ bis zu den Bereichen „Wirtschaftliche Lage“ und „Zukunftspläne“.

Wer an der Bestandsaufnahme interessiert ist, kann sich wegen eines Exemplares an den Fachbereich Soziales, Herrn Eibert, Tel. 801-208, Moltkestraße 26, wenden.

Schwelm, den 29. Juni 2009

 

Peter Eibert vom Fachbereich Jugend, Soziales, Projektmitarbeiterin Nadja Tertel (l.) und Diplom-Sozialwissenschaftlerin Feride Ergün (r.) vom Diakonischen Werk stellten die Auswertung jetzt der Öffentlichkeit vor. Foto: Ina Söhn
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