"Makrobiotik oder Die Kunst, das menschliche Leben zu verlängern“

Mittwoch Lesereihe "Altes neu entdeckt" im Haus Martfeld

 

 

"Makrobiotik oder Die Kunst, das  menschliche Leben zu verlängern“: Dieser außergewöhnliche Titel des 1797 erschienenen Buches von Christoph Wilhelm Hufeland lässt aufhorchen. Das Exemplar stammt aus der Historischen Bibliothek im Haus Martfeld. Jörn Peter Schröder, 2. Vorsitzender des Vereins für Heimatkunde, stellt dieses nach wie vor aktuelle Thema im Rahmen der Lesereihe "Altes neu entdeckt! Historische Literatur - moderne Themen" in einem augenzwinkernden Durchgang durch den theoretischen und praktischen Teil vor. Sind die damaligen Ratschläge und ihre Begründungen auch in der Moderne noch angebracht? Dazu wird Dr. med. Ulrich Müschenborn, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des HELIOS-Klinikums Schwelm, Stellung nehmen.

Die Wilhelm-Erfurt-Stiftung, der Verein für Heimatkunde und das städtische Kulturbüro Schwelm laden sehr herzlich ein zur Teilnahme an diesem gewiss unterhaltsamen  Abend am Mittwoch, dem 15. April, um 18 Uhr im Haus Martfeld.

Die Veranstaltung dauert eine Stunde. Der Eintritt von zwei Euro ist für die Restaurierung von Büchern der Historischen Bibliothek im Haus Martfeld gedacht. Wie immer können sich Besucher nach der Veranstaltung eine "kleine Köstlichkeit" im Martfeld-Restaurant gönnen.

Schwelm, den 10. April 2015

 

 

 

Auf einem Buch von Christoph Wilhelm Hufeland gründet der nächste spannende Abend der beliebten Lesereihe.
"Makrobiotik oder Die Kunst, das menschliche Leben zu verlängern“: Jörn Peter Schröder, 2. Vorsitzender des Vereins für Heimatkunde, stellt dieses nach wie vor aktuelle Thema im Rahmen der Lesereihe vor. Foto: Privat
Sind die damaligen Ratschläge und ihre Begründungen auch in der Moderne noch angebracht? Dazu wird Dr. med. Ulrich Müschenborn, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des HELIOS-Klinikums Schwelm, Stellung nehmen. Foto: Heike Rudolph
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