JobAgentur EN führt neues Softwareprogramm ein

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Regionalstelle Schwelm am 5./6. November geschlossen

Die JobAgentur EN führt ab November ein neues Softwareprogramm zur Berechnung der SGB II–Leistungen ein. Mit diesem Wechsel sind erhebliche Vor- und Mehrarbeiten für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung verbunden. Daher können leider insbesondere bis Dezember 2009 längere Bearbeitungszeiten in der Leistungssachbearbeitung entstehen. Es werden alle Vorkehrungen getroffen, damit die Umstellung zügig und möglichst reibungslos verläuft.

Zur Umstellung gehört, dass derzeit alle Anrufe für die Leistungssachbearbeiter auf Vertretungen umgestellt werden; eine direkte Kontaktaufnahme ist nicht möglich. Auch persönliche Vorsprachen werden über den Eingangsbereich bzw. ein Servicetelefon abgewickelt. Die Kundinnen und Kunden werden daher gebeten, sich bis zum 27. November nur in dringenden Fällen an die JobAgentur zu wenden.

Schon jetzt wird darauf hingewiesen, dass die Regionalstelle Schwelm wegen der Umstellungsarbeiten am Donnerstag, dem 5., und am Freitag, dem 6. November, geschlossen bleibt. Davon ausgenommen sind die Kontakte zu den Arbeitsvermittlern und Fachberatern.

Die Regionalstelle bittet die Kundinnen und Kunden um Verständnis für etwaige Unannehmlichkeiten bei der Software-Umstellung, die für die Kunden folgendes bedeutet: Aussehen und Aufbau des Bescheides verändern sich. Die Kunden werden gebeten, sich mit der Systematik in Ruhe vertraut zu machen. Jeder Vorgang erhält ein neues Aktenzeichen. Die Zahlung der Leistungen erfolgt nun direkt durch den Ennepe-Ruhr-Kreis, so dass dieser bei der Überweisung auf das Kundenkonto in den genauso Kontoauszügen aufgeführt wird wie auch das neue Aktenzeichen.

Schwelm, den 29. Oktober 2009

Stramm arbeiteten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 1. Schwelmer Putztages durch die Stadt. Die Ausbeute: Zwölf Säcke voller Abfall. Bei dieser Aktion von Bürgern, die sich für Schwelm stark machen, griff ein heiteres Gemeinschaftsgefühl um sich. Foto: Hans Peter Heiermann
Wie werden die Künstlerinnen und Künstler Kunst und Natur in der Anlage am Martfeld aufeinander beziehen? Antworten auf diese spannende Frage gibt es am kommenden Freitag.
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