TBS: Kanalbaustelle Kaiserstraße wird Ende November abgeschlossen

Kanalsanierung Wilhelmstraße beginnt Anfang Januar

Die Technischen Betriebe Schwelm teilen mit, dass die Baumaßnahmen zur  Kanalsanierung in der Kaiserstraße voraussichtlich zum 30. November 2016 beendet werden. Der ursprünglich geplante Fertigstellungstermin zum 4. November kann leider auf Grund der für Kanalsanierungsarbeiten ungünstigen Wetterverhältnisse nicht realisiert werden.

Die im Rahmen der Baustelleneinrichtung begonnenen Arbeiten zur Erneuerung einer Gasleitung im Bereich der Wilhelmstraße bis zur Markgrafenstraße durch die AVU Netz GmbH Gevelsberg können zu diesem Zeitpunkt nicht beendet werden. Wegen der notwendigen Einbindung der neuen Leitung in der Wilhelmstraße werden diese Arbeiten ca. 14 Tage länger andauern.

Es ist geplant, die Einbahnstraßenregelung in der Kaiserstraße bis zur Beendigung der AVU-Arbeiten in der Kaiserstraße aufrecht zu erhalten. Für die geplante Anbindung der Gasleitung in der Wilhelmstraße wird die Einbahnstraßenreglung in der Kaiserstraße aufgehoben, und eine neue Regelung in der Wilhelmstraße angeordnet. Die AVU wird die Bürger rechtzeitig über die genauen Baustellentermine informieren. Zurzeit geht die AVU davon aus, dass ihre Baumaßnahme bis Mitte Dezember, also noch rechtzeitig vor dem Weihnachtsfest, beendet sein wird.

Die terminliche Entwicklung der Maßnahme Kaiserstraße hat zur Folge, dass der zum 7. November geplante Baubeginn der Kanalsanierung in der Wilhelmstraße nicht realisiert werden kann. Die Technischen Betriebe möchten den Bürgern die Einrichtung der neuen Baustelle kurz vor den Feiertagen nicht zumuten und haben daher eine Vereinbarung mit dem beauftragten Unternehmen getroffen und den Baubeginn im neuen Jahr festgelegt. Nach jetzigem Stand werden die Arbeiten in der Wilhelmstraße ab dem 9. Januar 2016 ausgeführt werden.

Bei Baumaßnahmen in dieser Größenordnung lassen sich Schmutz, Lärm und auch Behinderungen des Straßenverkehrs leider nicht vermeiden. Alle am Bau Beteiligten werden ihren Teil dazu beitragen, dass diese Beeinträchtigungen so gering wie möglich gehalten werden.

Als Ansprechpartner für Rückfragen der Anlieger stehen von der Firma Tubus Herr Ralf Vetter (Tel. 0172-344 39 87) und seitens der Technischen Betriebe Schwelm der Technische Leiter, Herr Karsten Migchielsen (Tel. 02336 / 80 47-43), zur Verfügung. Bei Fragen zu den Arbeiten für die Verlegung der neuen Gasleitung steht die AVU Netz GmbH zur Verfügung. Ansprechpartner dort sind Herr Maleschka und Herr Scherzer (Tel. 02332 / 73800).

Die Technischen Betriebe Schwelm bitten für unvermeidbare Beeinträchtigungen um Verständnis. Karsten Migchielsen: „Bitte sprechen Sie uns im Bedarfsfall an. Die Firma Tubus, die AVU Netz GmbH und die Technischen Betriebe Schwelm stehen Ihnen gerne für Ihre Anliegen zur Verfügung“.

Schwelm, den 10. November 2016

Gruppenbild mit Ministerin und Landrat: SIHK Präsident Ralf Stoffels, VER-Geschäftsführer Thomas Schulte und VER-Auszubildende./Foto: UvK/Ennepe-Ruhr-Kreis.
Schwelms Bürgermeisterin ist – wie der Präsident der SIHK zu Hagen, der Schwelmer Unternehmer Ralf Stoffels - von der Bedeutung der „Ausbildungsmesse EN“ überzeugt. „Auch Stadtverwaltungen sind übrigens attraktive Arbeitgeber“, weiß Gabriele Grollmann, die erst vor kurzem zwei neue Auszubildende bei der Stadt Schwelm begrüßen konnte. Sie lobt die sehr gute Kooperation der Städte Schwelm, Gevelsberg, Ennepetal, Sprockhövel, Herdecke und Wetter mit der EN-Kreisverwaltung. Gemeinsam stellt man sich seit vielen Jahren erfolgreich als kommunale Ausbilder auf der Ausbildungsmesse vor. Schwelms Bürgermeisterin besuchte die Messe zusammen mit Anja Riemann, der stellvertretenden Leiterin des Fachbereichs Zentraler Service, die zuständig für den Personalbereich ist. In Organisation und Präsentation eingebunden waren seitens der Stadt Schwelm Gabriele Hiller vom Fachbereich Zentraler Service und Michelle Budich, die selber städtische Auszubildende ist. Denn wichtig für den Austausch auf Augenhöhe am Messetag ist erfahrungsgemäß das direkte Gespräch zwischen interessierten Schülerinnen bzw. Schülern und den kommunalen Auszubildenden. Auf der einen Seite lässt die Haushaltslage in vielen Städten und Gemeinden kaum Neueinstellungen von Personal zu. Auf der anderen Seite bedeutet „schlanke Verwaltung“ oft den Abbau von Stellen, nicht aber von Aufgaben, die auf jeden Fall erledigt werden müssen. Zudem kann das hohe Durchschnittsalter kommunaler Bediensteter nicht ignoriert werden. Sparen und personelle Nachwuchsförderung müssen für Schwelms Bürgermeisterin daher Hand in Hand gehen. Foto: Stadtverwaltung Schwelm
Auch die Kreisverwaltung und die Stadtverwaltungen aus Ennepetal, Gevelsberg, Herdecke, Schweln, Sprockhövel und Wetter machten auf ihre Ausbildungsangebote aufmerksam./Foto: UvK/Ennepe-Ruhr-Kreis
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