Warenhaus für Flüchtlinge in frühere Turnhalle Markgrafenstraße umgezogen

Nach Schließung der Schwelmer Gustav-Heinemann-Schule ist das Warenhaus für Flüchtlinge, das dort seinen Standort hatte, in die frühere Turnhalle Markgrafenstraße umgezogen.

Am Freitag wurden zahlreiche bereits gepackte Umzugskartons aus dem ehemaligen Schulgebäude in der Holthausstraße in einen Lkw des Deutschen Roten Kreuzes verladen. In der Halle Markgrafenstraße waren bereits die Regale aufgebaut worden, sodass Kleidung, die Haushaltswaren u.v.m. dort eingeräumt werden konnten.

Die Stadt hatte der Schwelmer Willkommensinitiative personelle und logistische Unterstützung zugesichert, und so halfen auch Bürgermeisterin Gabriele Grollmann, Beigeordneter Ralf Schweinsberg und Peter Eibert, Leiter des Fachbereichs Familie, Jugend und Soziales, tatkräftig mit beim Umzug in das neue Domizil. Ehrenamtlich unterstützten zudem zehn Kamerad/innen der Schwelmer Feuerwehr die Aktion, und auch Feuerwehrchef Matthias Jansen und sein Stellvertreter Oliver Dag schleppten Umzugskartons.

Die Stadt hatte die Halle Markgrafenstraße im vergangenen Jahr für die Aufnahme von Flüchtlingen hergerichtet, die zwischenzeitlich in Wohnungen in Schwelm untergebracht werden konnten.

Schwelm, den 23. August 2016

Das Foto zeigt die strahlenden Teilnehmerinnen (von links): Maike Haumann (Grundschule Nordstadtschule); Joline Fromme (Grundschule Ländchenweg); Darika OrnLy (Grundschule St. Marien) und Magalie Bansemir (Grundschule Engelbertstraße). Foto: Stefan Peschel
Momentaufnahme vom Umzug des Warenhauses für Flüchtlinge, das nun in der früheren Turnhalle Markgrafenstraße sein neues Domizil hat. Foto: Stadtverwaltung Schwelm / Heike Rudolph
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