Zuweisungen von Flüchtlingen: Stadt hat für Notfall Teile des Gebäudes Bergstraße 7 angemietet

Auch der Stadt Schwelm werden verstärkt Flüchtlinge zugewiesen. Allein im September mussten 60 neu eintreffende Menschen zügig versorgt werden. Die Stadt schultert die Aufgabe der auf das ganze Stadtgebiet verteilten Unterbringung seit langem mit Hilfe der beiden Wohnungsgesellschaften und privater Anbieter von Wohnraum. Wenn die Zuweisungen in diesem Umfang anhalten, muss damit gerechnet werden, dass der Wohnraum knapp wird. Um Flüchtlinge, die oft innerhalb weniger Stunden in Schwelm eintreffen, dann noch menschenwürdig unterbringen zu können, hat die Stadtverwaltung von einem privaten Anbieter Teile des ehemaligen Gemeindehauses Bergstraße 7 angemietet und für den möglichen Bezug von Flüchtlingen hergerichtet.

Schwelm, den 8. Oktober 2015

Serviceportal