Auch das neue Rathaus gibt’s aus Kunststoff: Bürgermeister, Wirtschaftsförderer, Werbegemeinschaft und Stadtmarketing besuchen Schwelmer Unternehmen „ZeitDruck3D“

Vor fünf Jahren fragten sich zwei junge Männer in gesicherter beruflicher Position, welches Arbeitsfeld nicht nur den eigenen Interessen entspricht, sondern auch zukunftssicher sein könnte. Tim Gräfe und Pierre Häcker entschieden sich für das Arbeiten mit dem 3D Druck, gründeten 2016 das Unternehmen „ZeitDruck3D“ und bezogen 2017 Räume im Gebäude des ehemaligen Astorwerks.

Sie erweiterten ihren Kundenstamm, investierten ins Marketing, und nach einer Episode am Standort Ennepetal ist ihre Firma seit 2020 wieder in Schwelm zuhause. Das Büro befindet sich – getrennt von der Fertigung – in der Bahnhofstraße 75, und genau dort machten jetzt Bürgermeister Stephan Langhard, Wirtschaftsförderer Simon Nowack, Sina Koch vom Stadtmarketing und Birgit Wrobbel, stellv. Vorsitzende der Werbegemeinschaft, den beiden geschäftsführenden Gesellschaftern ihre Aufwartung.

Keine Frage: Das Arbeitsgebiet von Tim Gräfe und Pierre Häcker ist nicht nur modern, sondern auch spannend. So hörten die Gäste beim Unternehmensbesuch nicht nur interessiert zu, sondern stellten auch viele Fragen.

Das Unternehmen, zu dem noch zwei Ausbildungskräfte gehören, die im Homeoffice arbeiten, bietet 3D Druckservice als Dienstleistung in allen gängigen Verfahren (Selektives Lasersintern, Stereolithographie, Fused Deposition Modelling und Selektives Laserschmelzen). Es produziert sowohl Einzelanfertigungen als auch Kleinserien (500 Stück) in optimalen Qualitäten auf eigenen Anlagen und ist ebenso für Serien und Großserienfertigungen bestens gerüstet. Pierre Häcker und Tim Gräfe garantieren: „Unsere jahrelange Erfahrung in der Serienfertigung ermöglicht es uns, große Stückzahlen prozesssicher zu fertigen“.  

Bei Bedarf übernimmt „ZeitDruck - der Partner für additive Fertigung“, alle konstruktiven Aufgaben für den Kunden, angefangen von einer kompletten Projektabwicklung bis hin zu Konstruktionsanpassungen und Aufbereitungen für den professionellen 3D-Druck.

Natürlich schreiben die beiden jungen Unternehmer neben dem Kundenservice auch die Beratung groß, so u.a. die 3D Drucker Kaufberatung, die Materialberatung und die Beratung zu kalkulationstechnischen Abläufen. Außerdem halten sie Vorträge in Unternehmen.

Anwendung findet der 3D-Druck im Bereich von Funktionsbauteilen, Industriekomponenten, Kfz-Komponenten, im Modellbau und auch in Haus und Garten.

Von kleinen Exponaten bis zum Anhängerverdeck lassen sich Produkte aus Kunststoffen formen. So hat das Schwelmer Unternehmen schon Ersatzteile wie z.B. Autogriffe geformt und gedruckt, die es für den entsprechenden Fahrzeugtyp nicht mehr am Markt zu kaufen gibt. Ein Vorteil des 3D-Drucks besteht auch darin, dass keine Reststoffe entsorgt werden müssen, weil übriggebliebenes Material wie Kunststoffe, Silikone, Gummi, Metall und Keramik wieder für den nächsten Produktionsvorgang verwendet werden kann. 

Zum Standort Schwelm befragt, versichern Tim Gräfe und Pierre Häcker: „Wir sind hier glücklich. Es läuft bestens!“ Bürgermeister Stephan Langhard wünschte den beiden Jungunternehmern, die sich in einer Zukunftsbranche bewähren, viel Erfolg. Er überreichte ihnen eine Flasche Martfeld-Sekt und war freudig überrascht, als die ZeitDruck-Experten ihm umgekehrt ein Einzelstück aus dem Firmendrucker überreichten, mit dem er sicher nicht gerechnet hatte: nämlich eine sehr gelungene Druckausgabe des neuen Schwelmer Rathauses, das zurzeit zwischen Neumarkt und Schulstraße errichtet wird.

Schwelm, den 4. Mai 2021

Vor fünf Jahren fragten sich zwei junge Männer in gesicherter beruflicher Position, welches Arbeitsfeld nicht nur den eigenen Interessen entspricht, sondern auch zukunftssicher sein könnte. Tim Gräfe und Pierre Häcker entschieden sich für das Arbeiten mit dem 3D Druck, gründeten 2016 das Unternehmen „ZeitDruck3D“ und bezogen 2017 Räume im Gebäude des ehemaligen Astorwerks.

Sie erweiterten ihren Kundenstamm, investierten ins Marketing, und nach einer Episode am Standort Ennepetal ist ihre Firma seit 2020 wieder in Schwelm zuhause. Das Büro befindet sich – getrennt von der Fertigung – in der Bahnhofstraße 75, und genau dort machten jetzt Bürgermeister Stephan Langhard, Wirtschaftsförderer Simon Nowack, Sina Koch vom Stadtmarketing und Birgit Wrobbel, stellv. Vorsitzende der Werbegemeinschaft, den beiden geschäftsführenden Gesellschaftern ihre Aufwartung.

Keine Frage: Das Arbeitsgebiet von Tim Gräfe und Pierre Häcker ist nicht nur modern, sondern auch spannend. So hörten die Gäste beim Unternehmensbesuch nicht nur interessiert zu, sondern stellten auch viele Fragen.

Das Unternehmen, zu dem noch zwei Ausbildungskräfte gehören, die im Homeoffice arbeiten, bietet 3D Druckservice als Dienstleistung in allen gängigen Verfahren (Selektives Lasersintern, Stereolithographie, Fused Deposition Modelling und Selektives Laserschmelzen). Es produziert sowohl Einzelanfertigungen als auch Kleinserien (500 Stück) in optimalen Qualitäten auf eigenen Anlagen und ist ebenso für Serien und Großserienfertigungen bestens gerüstet. Pierre Häcker und Tim Gräfe garantieren: „Unsere jahrelange Erfahrung in der Serienfertigung ermöglicht es uns, große Stückzahlen prozesssicher zu fertigen“.  

Bei Bedarf übernimmt „ZeitDruck - der Partner für additive Fertigung“, alle konstruktiven Aufgaben für den Kunden, angefangen von einer kompletten Projektabwicklung bis hin zu Konstruktionsanpassungen und Aufbereitungen für den professionellen 3D-Druck.

Natürlich schreiben die beiden jungen Unternehmer neben dem Kundenservice auch die Beratung groß, so u.a. die 3D Drucker Kaufberatung, die Materialberatung und die Beratung zu kalkulationstechnischen Abläufen. Außerdem halten sie Vorträge in Unternehmen.

Anwendung findet der 3D-Druck im Bereich von Funktionsbauteilen, Industriekomponenten, Kfz-Komponenten, im Modellbau und auch in Haus und Garten.

Von kleinen Exponaten bis zum Anhängerverdeck lassen sich Produkte aus Kunststoffen formen. So hat das Schwelmer Unternehmen schon Ersatzteile wie z.B. Autogriffe geformt und gedruckt, die es für den entsprechenden Fahrzeugtyp nicht mehr am Markt zu kaufen gibt. Ein Vorteil des 3D-Drucks besteht auch darin, dass keine Reststoffe entsorgt werden müssen, weil übriggebliebenes Material wie Kunststoffe, Silikone, Gummi, Metall und Keramik wieder für den nächsten Produktionsvorgang verwendet werden kann. 

Zum Standort Schwelm befragt, versichern Tim Gräfe und Pierre Häcker: „Wir sind hier glücklich. Es läuft bestens!“ Bürgermeister Stephan Langhard wünschte den beiden Jungunternehmern, die sich in einer Zukunftsbranche bewähren, viel Erfolg. Er überreichte ihnen eine Flasche Martfeld-Sekt und war freudig überrascht, als die ZeitDruck-Experten ihm umgekehrt ein Einzelstück aus dem Firmendrucker überreichten, mit dem er sicher nicht gerechnet hatte: nämlich eine sehr gelungene Druckausgabe des neuen Schwelmer Rathauses, das zurzeit zwischen Neumarkt und Schulstraße errichtet wird.

Schwelm, den 4. Mai 2021

Die geschäftsführenden Gesellschafter Tim Gräfe und Pierre Häcker vor dem Büro ihres Unternehmens „ZeitDruck3D“ in der Bahnhofstraße 75, wo ihnen jetzt Bürgermeister Stephan Langhard, Wirtschaftsförderer Simon Nowack, Sina Koch vom Stadtmarketing und Birgit Wrobbel, stellv. Vorsitzende der Werbegemeinschaft, einen Firmenbesuch abstatteten. Foto: Stadtverwaltung Schwelm / Heike Rudolph
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