„Altes neu entdeckt“ über „Eichenlaub und Lindenduft: Bäume als Symbole der Erinnerungen“ / "Rede bei Pflanzung der Eiche auf dem Markte zu Schwelm am 18ten October 1815"

Im Jahre 1815 wurde auf dem Markte zu Schwelm eine kleine Eiche gepflanzt. Sie und die damals bei der Pflanzung gehaltene Rede – sie ist aufbewahrt in der Historischen Bibliothek Martfeld – sind die Ausgangspunkte für den nächsten Vortrag in der beliebten Lesereihe „Altes neu entdeckt!“. Referentin des Abends ist Heide Marie Kube.

Weitere Bäume, die in Vergangenheit und Gegenwart zu Symbolen wurden, werden
sich der Eiche am Markte zur Seite gesellen. Auch die "Schillerlinde" an der Sophienhöhe darf dann ihren Duft verströmen. Viele Fotos ergänzen den Vortrag mit interessanten und schönen Eindrücken. Am Ende des Abends mögen die Zuhörer/innen das Gefühl verspüren, durch einen Wald der Erinnerungen gegangen zu sein.

Der Verein für Heimatkunde Schwelm e.V. und die Wilhelm-Erfurt-Stiftung für Kultur und Umwelt Schwelm laden herzlich ein zur ersten Veranstaltung der Lesereihe "Altes neu entdeckt!" in 2019 am Mittwoch, dem 20. März, um 18 Uhr im Haus Martfeld. Der Eintritt beträgt 2,00 €. Er kommt der Restaurierung von Büchern aus der Historischen Bibliothek Martfeld zugute.

Da im Haus Martfeld derzeit Sanierungsarbeiten stattfinden, ist es leider nicht möglich, nach dem Vortrag im Restaurant „Im Martfeld“ eine kleine Köstlichkeit zu sich zu nehmen. Alternativ bietet aber das nahe gelegene Romantik-Hotel „Fritz am Brunnen“, Brunnenstraße 24 bis 28, an, für eine kleine Stärkung zu sorgen. Sollten Sie sich schon jetzt dafür entscheiden, melden Sie bitte eigenständig Ihr Kommen für ca. 19:30 h an, Tel. 02336 / 4008-0, an.

Schwelm, den 11. März 2019

Heide Marie Kube spricht am Mittwoch, dem 20. März, im Rahmen der Kulturreihe "Altes neu entdeckt" im Haus Martfeld über "Eichenlaub und Lindenduft: Bäume als Symbole der Erinnerungen". Foto: Stadtverwaltung Schwelm / Heike Rudolph
Die Zuhörer/innen könnten am Vortragsabend das Gefühl verspüren, durch einen Wald der Erinnerungen zu gehen. Foto: Anne Peter