Rathaus, Kulturzentrum, Kesselhaus: Arbeitskreis Zentralisierung hat über Generalplaner und Projektsteuerer beraten

Der nächste große Schritt hin zum Bau des neuen Rathauses und des Kulturzentrums sowie zur Entwicklung des „Kesselhauses“ ist getan: Der Arbeitskreis Zentralisierung hat darüber beraten, wer als Generalplaner den Bau des neuen Rathauses bzw. des Kulturzentrums begleiten und wer die Projektsteuerung bei der Entwicklung des sogenannten Kesselhauses übernehmen wird. Bekanntlich wird das neue Rathaus auf dem Grundstück der ehemaligen Schwelmer Brauerei gebaut, während das Kulturzentrum an der Römerstraße seinen Standort erhalten wird.

Zwei Tag lang - am 10. und 11. September – hatte der Arbeitskreis Zentralisierung, der aus Mitgliedern der Schwelmer Ratsfraktionen und Vertreter/innen der Stadtverwaltung besteht, im Rathaus die Verhandlungsgespräche mit den Bietern geführt, die ihre Projektkonzepte vorstellten. Begleitet wurde der Arbeitskreis bei den Verhandlungsgesprächen - wie im gesamten laufenden Vergabeverfahren - von der Kanzlei Baumeister Rechtsanwälte Partner. Die Stadtverwaltung freut sich, dass die Schwelmer Projekte am Markt auf reges Interesse gestoßen sind.

Generalplaner und Projektsteuerer sollen für den Auftraggeber „Stadt“ u.a. die Organisation des jeweiligen Projektes einschließlich des Termin- und Kostenmanagements übernehmen.

Unter Berücksichtigung der im Vergabeverfahren geltenden Fristen wird die Verwaltung zum frühestmöglichen Zeitpunkt – wahrscheinlich Anfang Oktober - die Öffentlichkeit darüber informieren, wer die Generalplanung für die beiden neuen Schwelmer Gebäude bzw. die Projektsteuerung für die Entwicklung des Kesselhauses übernimmt.

Das nicht mehr erhaltenswerte Gebäude der früheren Villa X-TraDry wurde zwischenzeitlich leergezogen und wird in Kürze abgerissen. 

Schwelm, den 14. September 2018