Stadt freut sich über Mittel in Millionenhöhe für Schwelms „Neue Mitte“: Vom Land NRW 5.893.000 Euro Fördermittel für Kulturzentrum, Parkraumkonzept und Refinanzierung des ISEK-Konzeptes

Die Sorge um die Ausbreitung des Corona-Virus bestimmt die Gegenwart derzeit weitgehend. Dennoch müssen auf allen Ebenen wichtige Arbeitsprozesse weiterlaufen, und es gibt auch Meldungen, die trotz aller Sorge Anlass zu großer Freude geben.

So hat das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen mit dem Städtebauförderungsprogramm 2020 der Stadt Schwelm für die Maßnahme „Neue Mitte Schwelm“ Fördermittel in Höhe von 70 Prozent – das sind 5.893.000 Euro - zugesprochen. Die Mittel dienen dem Bau des Kulturzentrums (5.826.800 Euro) sowie dem Parkraumkonzept (21.000 Euro) und vorbereitenden Planungen (45.200 Euro für die Refinanzierung des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes). Die Stadtverwaltung hatte die Fördermittel im vergangenen Jahr beantragt.

Schwelms Bürgermeisterin Gabriele Grollmann-Mock: „Wir sind sehr glücklich. Wie man sich denken kann, sind diese Fördertöpfe heiß begehrt. Die Entscheidung des Ministeriums, Schwelm einen solchen Millionenbetrag zuzusprechen, bestätigt die Schlüssigkeit und Tragfähigkeit unseres Konzeptes. Gleichzeitig zeigt uns diese Fördermittelzusage auch, dass das Land der Arbeits- und Vorgehensweise der Verwaltung vertraut und wir ein verlässlicher und kompetenter Partner sind“.

Es sei die richtige Entscheidung gewesen, den Kulturbereich, die VHS, die Musikschule und die Bücherei vom Komplex Rathaus zu trennen, denn andernfalls hätte es keine Fördermittel gegeben.

Gabriele Grollmann-Mock dankte allen Unterstützer/innen in der Verwaltung und der Politik sehr herzlich und ebenso dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW.

 „Der Corona-Krise zum Trotz muss auf allen Feldern weiter Handlungsfähigkeit bestehen“, so Schwelms Stadtoberhaupt: „Das Leben läuft derzeit deutlich anders, aber es läuft, und es entwickelt sich weiter. Dass wir uns alle zurzeit räumlich voneinander isolieren müssen, heißt nicht, dass wir unsere Aufgaben und Arbeitsziele nicht weiterverfolgen. Insofern ist die Fördermittelzusage aus Düsseldorf nicht nur für die Zentralisierung der Verwaltung ein wichtiges Signal. Sie zeigt symbolisch auch, dass das Leben weitergeht und die schwierige Gegenwart auf eine gute Zukunft ausgerichtet ist“.   

Schwelm, den 19. März 2020

Schwelms Bürgermeisterin Gabriele Grollmann-Mock: „Wir sind sehr glücklich. Die Entscheidung des Ministeriums, Schwelm einen solchen Millionenbetrag zuzusprechen, bestätigt die Schlüssigkeit und Tragfähigkeit unseres Konzeptes. Gleichzeitig zeigt uns diese Fördermittelzusage auch, dass das Land der Arbeits- und Vorgehensweise der Verwaltung vertraut und wir ein verlässlicher und kompetenter Partner sind“. Mit dem Stadtoberhaupt freuen sich...
Schwelms Beigeordneter Ralf Schweinsberg...
Hans-Jürgen Dünninghaus, Stabsstelle "Strategische Organisationsprojekte"...
Thomas Striebeck, Projektleiter "Zentralisierung der Verwaltung"...
Wilfried Guthier, Leiter des Fachbereichs Planen und Bauen...
Niklas Lippki, Planungsamtsleiter im Fachbereich Planen und Bauen....
...und Stefan Dany, Fachbereich Planen und Bauen. Fotos: Stadtverwaltung Schwelm / Heike Rudolph
Serviceportal