Ute Dagmar Schröder mit lebenszugewandter Malerei in „Rathaus-Galerie“ / Eröffnung der Ausstellung am 22. November

Die Künstlerin Ute Dagmar Schröder ist in Schwelm wahrlich keine Unbekannte. Schon in früheren Jahren stellte sie ihre wundervollen Bilder im Schwelmer Rathaus aus – zur Freude zahlreicher Besucher/innen, die die Acryl-, Ölbilder, Aquarelle und Zeichnungen sofort in ihr Herz schlossen.

Jetzt ist Ute Dagmar Schröder im Rahmen der lockeren Reihe „Rathaus-Galerie“ mit der Präsentation von 24 Werken wieder in der EN-Kreisstadt zu Gast. Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, dem 22. November, um 11 Uhr im Rathaus, 2. Etage, Hauptstraße 14, lädt die Stadt Schwelm alle Freunde der Kunst sehr herzlich ein. Einführende Worte spricht Schwelms stellvertretende Bürgermeisterin Christiane Sartor.

Ute Schröder wurde in Berlin geboren und lebt in Radevormwald. Lachend räumt sie ein, dass Titel zu ihren Bildern ihr gar nicht mal so lieb sind, aber sie versagt sich ihnen auch nicht. „Ich befinde mich während der Arbeit am Bild intensiv in meinen Gedanken und Gefühlen“. Diese setzt sie aber für das Verständnis der Bilder nicht absolut. „Wenn meine Arbeiten etwas im Betrachter ansprechen, freue ich mich!“

Der berühmte Journalist Waldemar Hirsch hat einmal zu Ute Schröder gesagt: „Ihre Bilder haben Seele!“ Gemeint ist damit u.a. die Gabe dieser Künstlerin, durch Farbe und Form eine lebenszugewandte Wirkung zu erzielen, die den Betrachter unmittelbar anspricht. Dabei lässt Ute Schröder die Sphären von Gegenständlichkeit und Abstraktion allmählich ineinander übergehen.

Die Malerin verfügt über ein weites Spektrum an Motiven und Techniken und lotet  virtuos die Wirkmöglichkeiten des Lichtes aus.

Ute Dagmar Schröder, 1942 in Berlin geboren, gehört zu den renommiertesten Malerinnen der Region, die ihr Werk in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen vorgestellt hat. Sie nahm von 1973-76 Privatunterricht bei Walter Bernuth in Wuppertal und von 1977-79 Unterricht bei Christian von Grumbkow in Remscheid. Technik: Aquarell, Acryl, Verlauf- und Sprühtechnik. Von 1979-82 absolvierte sie ein Fernstudium bei Ernst Zirnig (NIG) über die Studiengemeinschaft Darmstadt.

Die Ausstellung im Schwelmer Rathaus kann bis Frühjahrsbeginn zu den Öffnungszeiten besucht werden: montags 8 bis 17 Uhr, dienstags und mittwochs 8 bis 15.30 Uhr, donnerstags 8 bis 16 Uhr, freitags 8 bis 12 Uhr (an Feiertagen geschlossen; kein Eintritt).

Schwelm, den 20. November 2019

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