Weltklasse-Pianist Kotaro Fukuma gastiert mit „Kunst der Transkription“ im Haus Martfeld
Der international gefeierte japanische Pianist Kotaro Fukuma präsentiert ein außergewöhnliches Programm rund um die Kunst der musikalischen Transkription.
In seinen Bearbeitungen und ausgewählten Meisterwerken großer Klaviervirtuosen wird hörbar, wie Orchester-, Opern- und Liedmusik auf dem Klavier zu neuem Leben erwacht.
Kotaro Fukuma zählt zu den renommiertesten Pianisten Japans.
Internationale Aufmerksamkeit erlangte er durch den Gewinn des 1. Preises und des Chopin-Preises beim International Piano Competition in Cleveland. Als Solist konzertiert er weltweit in bedeutenden Sälen wie der Berliner Philharmonie, dem Gewandhaus Leipzig, der Salle Gaveau in Paris und der Suntory Hall in Tokio. Besonders geschätzt wird er für seine kreativen Programmkonzepte, seine Moderationen und seine eigenen Transkriptionen.
Am Sonntag, 13. September 2026, ist der international renommierte japanische Pianist Kotaro Fukuma im Haus Martfeld zu Gast. Unter dem Titel „Kunst der Transkription“ präsentiert er ab 17 Uhr ein außergewöhnliches Konzertprogramm, das die faszinierende Tradition musikalischer Bearbeitungen und Übertragungen für Klavier in den Mittelpunkt stellt.
Transkriptionen haben in der Musikgeschichte eine lange Tradition. Sie ermöglichen es, große Orchesterwerke, Opernszenen oder Liedkompositionen auf dem Klavier neu zu erleben und eröffnen zugleich neue Perspektiven auf bekannte Meisterwerke. Kotaro Fukuma verbindet in seinem Programm berühmte Bearbeitungen großer Pianisten mit eigenen Arrangements.
Zu hören sind unter anderem Bachs „Sicilienne“ in der Bearbeitung von Wilhelm Kempff und der Choral „Jesus bleibet meine Freude“ in der Fassung von Myra Hess. Außerdem erklingen Mozarts „Eine kleine Nachtmusik“ in einer eigenen Transkription Fukumas, Schuberts „Ständchen“ und „Auf dem Wasser zu singen“ in den virtuosen Bearbeitungen Franz Liszts sowie Liszts berühmte „La Campanella“.
Nach der Pause widmet sich das Programm Richard Wagner. Aufgeführt werden Fukumas eigene Klavierfassung des Vorspiels zu „Tristan und Isolde“ sowie Liszts Bearbeitung von „Isoldes Liebestod“. Ergänzt wird das Konzert durch Debussys „Prélude à l’après-midi d’un faune“ in einer Klaviertranskription von Borowick sowie den „Tanz der Stunden“ aus Ponchiellis Oper La Gioconda.
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Haus Martfeld
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Termine
- 13.09.26 17:00 - 19:00 Uhr
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