„Klima im Wandel“: Wanderausstellung zur Klimaanpassung zu Gast im Schwelmer Rathaus

Die Wanderausstellung „Klima im Wandel – wie können wir uns daran anpassen?“ von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen macht vom 14. bis zum 18. September 2026 Station im Schwelmer Rathaus.

Längst ist der Klimawandel in NRW spürbar. Immer häufiger treten Wetterextreme wir Starkregen oder Hitzewellen auf. Wie verändern diese Ereignisse das Leben bei uns und wie können wir uns besser darauf vorbereiten? Diese Fragen greift die Wanderausstellung auf und gibt Tipps für den Alltag und zeigt praktische Beispiele sowie umsetzbare Maßnahmen für Kommunen, die dazu beitragen können, Städte und Gemeinden zukunftsfähig zu gestalten.

Die Ausstellungseröffnung ist am Montag, den 14. September 2026, um 16:00 Uhr vor dem Ratssaal im Rathaus (Rathausplatz 1, 4. Stock des Rathausgebäudes, barrierefreier Zugang vorhanden). Hierzu sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Bis zum 18. September haben Interessierte dann die Möglichkeit sich die neun Ausstellungselemente jeweils von 9 bis 15 Uhr im Schwelmer Rathaus anzuschauen. Der Besuch ist kostenfrei.

„Klimaanpassung findet vor Ort statt. Die Ausstellung bietet eine gute Möglichkeit, sich anschaulich mit den Folgen des Klimawandels und möglichen Lösungen auseinanderzusetzen“, so Jan-Niklas Jahnke, Klimaanpassungsmanager Stadt Schwelm.

Die Wanderausstellung wurde anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW konzipiert. In Schwelm ist sie als Teil der Klimawoche des EN-Kreises und der bundesweiten Woche der Klimaanpassung zu sehen.

Im Rahmen dieser Veranstaltungswochen lädt die Stadt Schwelm und der Ennepe-Ruhrkreis ein, sich über die Perspektiven, Herausforderungen und Chancen der Klimaanpassung zu informieren. Dazu findet beispielsweise auch der „Aktionstag Klima“ am 18. September auf dem Schwelmer Rathausplatz statt.

(Schwelm, 2. September 2026)

Hitzeschutz und Nachhaltigkeit sind Themen, über die die Wanderausstellung der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW informiert. / Bildnachweis: Sarah Heuser, Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW